Hämorrhoiden: Alles andere als Schicksal

Hämorrhoiden sind in Deutschland immer noch ein Tabuthema. Dabei leidet eine Vielzahl von Bundesbürgern unter der Erkrankung, die durchaus mit Vorsichtsmaßnahmen eingedämmt werden kann. Selbstverständlich gibt es nie eine Garantie, mit der sich Hämorrhoiden zuverlässig verhindern lassen.

Dennoch besteht die Chance, eine Erkrankung an ihnen deutlich zu minimieren. Entsprechend wichtig sind die nachfolgenden Tipps und Tricks.

Hämorriden medizinische Beratung

Medizinische Beratung essenziell

Ein kurzer Hinweis: Freilich lässt sich nicht von allen Personen ein Hämorrhoiden-Risiko gleich stark absenken. Denn wie sich zeigt, haben einige Menschen eine höhere Anfälligkeit gegenüber der Krankheit als andere. Entsprechend sind prophylaktische Optionen zu bewerten. Abseits von den in der Folge genannten Tipps ist es insofern wichtig, weitere Informationen einzuholen und sich ebenfalls medizinisch, etwa über den Hausarzt, beraten zu lassen.

Medizinische Hilfsmittel oder Präparate gibt es dann in jeder Apotheke. Jedoch lohnt es sich, der online apotheke einen Besuch abzustatten. Das hat nicht nur den Vorteil, dass diese außerhalb der regulären Öffnungszeiten erreicht oder dass Produktpreise schnell verglichen werden können. Vielmehr besteht die Möglichkeit, auf ein verhältnismäßig großes Sortiment an Hämorrhoiden-Mitteln, die zum Beispiel Schmerzen, aber auch den Juckreiz lindern, zurückgreifen zu können.

Da das Thema für viele Menschen in Deutschland noch immer schwierig ist, hat das in der Online-Apotheke den angenehmen Flair, dass nicht persönlich in einer Apotheke vor Ort mit einer Person gesprochen werden muss. Dabei steht selbstverständlich auch in einer Online-Apotheke eine fachliche Beratung zur Seite. Diese ist jedoch völlig unkompliziert über E-Mail oder das Telefon erreichbar. Darüber hinaus kommen die bestellten Hämorrhoiden-Präparate sicher und unauffällig verpackt beim Verbraucher an.

Auch wenn es zu diesem Thema Fachliteratur gibt oder Onlineartikel wie dieser eine Basis für eine Hilfe bieten, so sind sie doch nicht dazu geeignet, im Rahmen einer Selbstdiagnose Lösung des Leidens zu finden. Eine medizinische Fachberatung ist immer das Mittel der Wahl. Insbesondere da es sich bei Hämorrhoiden um ein Leiden handelt, dass sich häufig über einen langen Zeitraum hinweg ausbildet.

 

Tipps, um das Hämorrhoiden-Risiko zu senken

Ein Weg, um das Risiko für Hämorriden oder deren Behandlung zu mindern, ist eine ballaststoffreiche Ernährung. Hierzu sind Vollkornprodukte ebenso zu empfehlen wie Gemüse und Früchte. Mit diesen wird das Essen im Darm weicher verarbeitet und belastet den Schließmuskel beim Ausscheiden weniger.

Ein weiterer Vorteil dieser Ernährungsweise ist, dass die Darmgesundheit gefördert wird. Allerdings finden sich gerade bei jungen Menschen immer weniger Ballaststoffe in der täglichen Ernährung. Denn gerade Blattgemüse wird nicht mehr so häufig konsumiert wie noch vor einigen Jahren. Das hängt damit zusammen, dass in der westlich geprägten Welt immer mehr Fertigprodukte und Fast Food in die Nahrungsgewohnheiten einfließen. Selbst gekocht wird immer weniger.

Ein weiterer Faktor ist die Flüssigkeitsaufnahme. Immer häufiger greifen Menschen zu schwarzem Tee, Kaffee, Alkohol, Softdrinks und anderen Getränken, die den Körper als auch den Darm massiv belasten können.

Hämorrhoiden Schicksal

Dabei sollte ein erwachsener Mensch je nach Größe und Temperatur im Regelfall zwischen 2 und 3 Liter Wasser täglich zu sich nehmen. Wird weniger Wasser getrunken, führt das zu einer Verdickung des Stuhls und es wird schwerer, diesen abzulassen.

Ein weiterer wesentlicher Faktor bei der Verhinderung von Hämorriden ist die körperliche Bewegung. Denn wer sich nichts ausreichend bewegt, hat einen höheren Venendruck, der zu Hämorrhoiden führen kann. Dabei reicht es schon, wenn man jeden Tag für etwas mehr Bewegung sorgt. Speziell Menschen, die lange sitzen und damit die Gefäße im Enddarm negativ beeinträchtigen, sollten täglich für sportlichen Ausgleich sorgen.

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