Selbstmedikation bei Hämorrhoiden – So kann man sich selbst helfen!

Hämorrhoiden Enddarm

Was kann ich selbst bei Hämorrhoiden tun? – Tipps, Hausmittel und Medikamente zur Linderung. Beschwerden am Darmausgang sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Sinnvoll ist es, bereits bei ersten Krankheitsanzeichen einen Arzttermin zu vereinbaren.

Wer die Wartezeit bis zum Termin überbrücken muss, sucht oft nach Alternativen. Gefragt sind dann Hausmittel und Medikamente, welche die Frist erträglich machen. Diese Tipps und Ratschläge können dabei helfen, Schmerzen und Blessuren temporär in den Hintergrund treten zu lassen.

 


Inhaltsverzeichnis:


1. Freiverkäufliche Medikamente – Schnelle Hilfe aus der Apotheke

Hämorrhoiden Salbe

Schmerzen, Blut im Stuhl oder immenser Juckreiz schränken den Alltag stark ein. Um dem Beruf nachgehen und an normalen Alltagssituationen teilnehmen zu können, ist der Einsatz von freiverkäuflichen Medikamenten üblich. Mittlerweile bieten Apotheken eine große Auswahl verschiedenster Rektalia bzw. Hämorrhoidalia an. Diese Mittel sollen die typischen Symptome vergrößerter Hämorrhoiden zeitnah zurückdrängen und dem Betroffenen somit wieder mehr Lebensqualität schenken können. Diese Arzneimittel sind beliebt:

1.1 Bei Juckreiz und einem brennenden Gefühl: Lokalanästhetika

Speziell in den Stadien I und II treten typische Entzündungssymptome wie Schmerzen oder Juckreiz auf. Deshalb beinhalten viele Hämorrhoiden-Mittel leicht betäubende Substanzen. Sie wirken an Ort und Stelle, indem sie das Schmerzempfinden der Nervenzellen herabsetzen. Gute Lokalanästhetika betäuben die Haut am Anus und lassen akute Schmerzen und quälenden Juckreiz schnell verschwinden. Laut Stiftung Warentest sind insbesondere Mittel mit den Substanzen Lidocain (beispielsweise in Posterisan® akut) und Quinisocain (z.B. in Haenal® akut* oder Isochinol® Salbe) empfehlenswert. Meist reicht ein kleiner Klecks dieser oder ähnlicher Präparate aus, um eine spürbare Verbesserung herbeizuführen. Weil man sich an manche Schmerzmittel aber gewöhnen kann, sollte eine längere Anwendung ärztlich abgeklärt werden.

1.2 Bei Blut und nässenden Stellen: Adstringenzien

Solche Mittel tragen dazu bei, dass sich erweiterte Blutgefäße langsam wieder zusammenziehen (adstringieren). Zudem wirken sie entzündungshemmend und leiten somit die Wundheilung ein. Dafür legen die Wirkstoffe eine schützende Membran um jede einzelne Zelle und regen sie zur Rückbildung an. Blutungen und Juckreiz werden im Laufe der Therapie gestillt, und das Gewebe kann sich immer weiter regenerieren. Beliebt unter den sog. Vasokonstriktoren sind beispielsweise basisches Bismutgallat (etwa enthalten in Mastu® Salbe*) oder spezifische Gerbstoffe wie natürliche Auszüge aus Eichenrinde oder Hamamelis (beispielsweise in Faktu® lind, Posterine® Salbe oder Hametum® Hämorrhoidensalbe*). Die Gerbstoffe ziehen sukzessive die erweiterten Blutgefäße zusammen und können somit zur Rückbildung der vorgefallenen Hämorrhoiden beitragen.

1.3 Das muss man über freiverkäufliche Hämorrhoiden-Mittel wissen

Apothekenpflichtige Rektalia können insbesondere bei Beschwerden Grad I und Grad II oder bei Hämorrhoiden nach einer Schwangerschaft die Symptome lindern. Bei Hämorrhoiden Grad III und IV scheinen sie nach Meinung vieler Experten keinen durchgreifenden Effekt zu haben. Deshalb ist, noch vor Beginn der Selbstmedikation, eine ärztliche Abklärung umso wichtiger!

1.4 Gibt es Nebenwirkungen bei solchen Präparaten?

Nahezu jeder Wirkstoff kann Begleiterscheinungen oder Wechselwirkungen verursachen. Ebenso sind lokal auftretende Kontaktallergien und Überempfindlichkeiten auf enthaltene Substanzen möglich. Viele der handelsüblichen Präparate dürfen meist nur eine kurze Zeit lang angewandt werden. Prinzipiell sollte jeder Patient darauf achten, es mit der eingesetzten Menge und Dauer nicht zu übertreiben.

1.5 Sind Rektalia in der Schwangerschaft erlaubt?

Schwangere leiden in den letzten Wochen vor der Geburt und im Wochenbett besonders häufig an Hämorrhoiden. Hintergrund ist der veränderte Hormonhaushalt, welcher das Bindegewebe zusätzlich aufweicht. Aufgrund des erhöhten Drucks im Bauchraum schwellen die kleinen Gefäßpolster schneller an und fallen leichter hervor. Um eine Gefährdung des Kindes auszuschließen, sollten Schwangere und stillende Mütter nur nach Rücksprache mit ihrem Gynäkologen zu Medikamenten greifen. Tipp: Versierte Hebammen kennen oft sanfte Hausmittel zur Linderung.




2. Naturheilkundliche Mittel zur Linderung von Beschwerden

Hämorrhoiden sind keine Erfindung der Neuzeit. Schon viele Jahrhunderte quälen die lästigen Knötchen am Anus Mensch und Tier. Laut der traditionellen Erfahrungsmedizin bieten deshalb vielfältige Mittel und Substanzen schnelle Hilfe im Akutfall an. Weil Naturheilmittel so gut wie nicht patentierbar sind, lässt sich mit den Präparaten nur wenig Geld verdienen. Aus diesem Grund gibt es auch kaum klinische Studien, welche die Wirkweise der Substanzen belegen oder dementieren könnten. Aufgeschlossenen Verbrauchern bleibt kaum etwas anderes übrig, als auf die Überlieferung zu vertrauen.

2.1 Den Analkanal befeuchten

Öle gegen hämorrhoiden
Öle gegen hämorrhoiden

Wie in der Schulmedizin auch, sorgen viele Mittel der Alternativmedizin zunächst einmal dafür, das Austreten des Stuhls zu erleichtern. Um die empfindliche Analschleimhaut feucht und gleitfähig zu halten, werden natürliche Öle in den After einmassiert. Sie sorgen dafür, dass der Kot leichter aus dem Körper gedrückt und die umliegende Haut weniger stark traktiert wird.

Positiver Nebeneffekt: Die fettigen Substanzen pflegen die Haut. Weil der Analkanal an Geschmeidigkeit und Elastizität gewinnt, ergibt sich eine natürliche Barriere vor Keimen und Bakterien. Mögliche Öle zur Befeuchtung:

2.1.1 Lavendelöl

Schon wenige Tropfen genügen und das Lavendelöl* entfaltet seine entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung. Es ist ein natürlicher Antagonist gefährlicher Kolibakterien, was insbesondere zur Vorbeugung von Entzündungen sinnvoll ist.

2.1.2 Weihrauchöl

Das Öl gilt als konventionelles Betäubungsmittel der Alternativmedizin. Es wirkt adstringierend, durchblutungsfördernd und soll Entzündungen zurückdrängen können.

2.1.3 Kokosöl

Das duftende Fett der Kokosnuss ist mittlerweile in nahezu jedem Haushalt zu finden. Eine haselnussgroße Menge genügt, um den Po vor dem Stuhlgang geschmeidig zu machen.

2.1.4 Johanniskrautöl

Das sog. Rotöl gilt seit dem Mittelalter als klassisches Heilmittel. Es soll Schmerzen und Entzündungen unter Kontrolle bringen können. Bei Hautverletzungen (Analfissur) wird Johanniskrautöl* eine fördernde Eigenschaft auf den Heilungsprozess der Haut nachgesagt.

2.2 Traditionelle Heilpflanzen zur Initiierung der Heilung

Viele natürliche Substanzen wirken heilend auf Haut und Schleimhäute. Die sog. Phytotherapeutika sollen blutende Hämorrhoiden stoppen, deren Rückbildung anregen und somit Juckreiz mildern können. In nahezu allen Fällen stärken sie die Hautbarriere und unterstützen die Selbstheilungskräfte der Haut. Praktischer Tipp: Für gewöhnlich dürfen die meisten pflanzlichen Substanzen in ihrer puren und ursprünglichen Form verwendet werden. Doch in der Phytotherapie spielen auch Faktoren wie Reinheit und Dosierung eine Rolle. Hilfreich sind deshalb fertig aufbereitete Präparate, wie sie viele anthroposophisch orientierte Arzneimittelhersteller mittlerweile anbieten. Der Vorteil: Unterschiedliche Pflanzenextrakte sind perfekt miteinander kombiniert und können leicht dosiert werden. Diese Pflanzen gelten als heilend bei einem Hämorrhoidalleiden:

2.2.1 Kamille

Die Heilpflanze drängt Entzündungen zurück und gilt seit Hildegard von Bingen als Wirkstoff gegen Hämorrhoiden (enthalten beispielsweise in Kamillosan® Wund- und Heilbad*)

2.2.2 Eichenrinde

Die enthaltenen Gerbstoffe ziehen die Haut zusammen und wirken gegen Juckreiz. Das Granulat kann direkt als Sud aufgegossen oder fertig aufbereitet als Creme genutzt werden (z.B. die Wala® Quercus Salbe*).

2.2.3 Zinnkraut

Aus Ackerschachtelhalm lässt sich leicht selbst eine Paste zuhause herstellen. Diese gerbstoffhaltige Creme kann auf ein Tuch gestrichen und am Anus platziert werden, so dass die Wirkstoffe einziehen können. Auch praktisch: Mit dem puren Presssaft die erkrankte Analschleimhaut mehrmals täglich benetzen (etwa mit Zinnkrautsaft* von Salus®).

2.2.4 Mäusedorn

Der Mäusedornwurzelextrakt soll den venösen Blutfluss aktivieren und somit dazu beitragen, das vorgefallene Hämorrhoiden weniger stark mit Blut gefüllt sind. Das traditionelle pflanzliche Arzneimittel Cefadyn®*wird beispielsweise in Tablettenform verabreicht und wirkt von innen. Gut: Auch die Gesundheit der Beinvenen soll sich mit Mäusedorn verbessern.

2.2.5 Hamamelis

uf diese Heilpflanze kann im Kampf gegen Hämorrhoiden kaum verzichtet werden. Sie ist adstringierend, entzündungshemmend und lindert den Juckreiz. Der Wirkstoff ist in vielen pflanzlichen Hämorrhoidensalben oder Zäpfchen enthalten (beispielsweise in Hamamelis comp. von Weleda®*).

2.2.6 Rosskastanie

Der enthaltene Wirkstoff soll gefäßabdichtend und venenstärkend sein. Kastanien-Extrakt (Aesculus hippocastanum) ist deshalb sehr vielen homöopathischen oder naturheilkundlichen Präparaten beigegeben (wie in Pflügerplex® Aesculus 127 Tropfen*).

2.2.7 Seekiefer

Die Antioxidantien der Kiefernborke sollen Blutungen, Schmerzen und Empfindungsstörungen am Anus eindämmen können. Das Mittel wird insbesondere im Mittelmeerraum gegen Hämorrhoiden empfohlen. Bei uns ist es meist in Tablettenform erhältlich (beispielsweise in Pycnogenol®).

2.3 Globuli oder Tropfen gegen Hämorrhoiden

Wer leichte Beschwerden homöopathisch behandeln möchte, sollte sich in jedem Fall von einem kompetenten Naturheilkundler beraten lassen. Er oder sie kann die bestmögliche Kombination und Verdünnung genauestens bestimmen und angeben, ob Globuli, Tropfen oder Tabletten angebracht sind. Diese Mittel gelten nach der traditionellen Überlieferung als nützliche Substanzen:

  1. Hamamelis (Virginische Zaubernuss)
  2. Nux vomica (Brechnuss)
  3. Aesculus (Rosskastanie)
  4. Paeonia (Echte Pfingstrose)
  5. Acidum nitricum (Salpetersäure)
  6. Sulfur (Schwefel)





3. Tipps zur Anwendung

Hämorrhoiden Hausmittel
Hämorrhoiden Hausmittel und Heilpflanzen

Hämorrhoiden liegen versteckt am Darmausgang. Sie sollten, wenn möglich, an Ort und Stelle behandelt werden. Dazu ist es wichtig, dass die ausgewählte Substanz auch dort verbleibt. Weder sollte der Wirkstoff in den Darm hineinrutschen, noch äußerlich abgewischt werden. Ob schulmedizinisch oder naturheilkundlich – das muss man rund um die Behandlung wissen:

3.1 Hämorrhoidensalbe, -Paste oder -Creme

Solche Produkte sind oft mit einem Applikator versehen. Dieser justiert die Masse zielgenau in den Darmkanal hinein. Dabei sollten Betroffene darauf achten, dass der Schließmuskel (auch innerlich) direkt benetzt ist. Im Zweifel das äußere Areal nur vorsichtig abtupfen, um den Wirkstoff nicht zu entfernen.

3.2 Sitzbäder

Sie dienen der täglichen Reinigung und Pflege der Haut. Ein solches Bad wird mit kühlem oder lauwarmem Wasser angesetzt. Der Po sollte darin einige Minuten lang gebadet werden, damit die Wirkstoffe in die Haut eindringen können. Praktisch sind schmale WC-Aufsätze, die wie ein Bidet geformt sind. Während des Badens sollte darauf geachtet werden, dass der Schließmuskel entspannt ist und von den Wirkstoffen umspült wird. Nach dem Vorgang das Gesäß mit einem Föhn trockenpusten, um die aktiven Substanzen nicht mit einem Handtuch abzunehmen.

3.3 Hämotamps

Die Analtampons werden nur ein kleines Stück in den Darmkanal eingeschoben und verbleiben quasi direkt am bzw. im Schließmuskel. Somit sind die Wirkstoffe unmittelbar auf den Hämorrhoiden platziert, so dass sie zielgenau einwirken können. Das verkürzt die Behandlungsdauer enorm. Großer Nachteil: Die meisten Hämotamps wirken auf das persönliche Empfinden äußerst störend. Zwar kann der Tampon mit einer speziellen Mulleinlage fixiert werden, dass Störgefühl aber bleibt.

3.4 Zäpfchen

Sie werden zügig an den Hämorrhoiden vorbeigeschoben, lösen sich im Darminneren auf und setzen die Wirkstoffe dort sukzessive frei. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass die heilenden Substanzen anatomisch hinter dem erkrankten Areal verbleiben und somit nur wenig ausrichten können. Mit dem nächsten Stuhlgang werden die Überreste ausgeschieden.

3.5 Sprays

Manche Hersteller bieten die Wirkstoffe aufbereitet in einer Sprühflasche an. Die Handhabung ist praktisch und hygienisch. Damit die Substanzen das Innere des Schließmuskels erreichen, sollte der After beim Besprühen möglichst entspannt sein. Die Flüssigkeit nicht abwischen, sondern warten, bis alles getrocknet ist.

3.6 Feuchter Umschlag

Die textile Mullbinde vereint die Vorteile des Sitzbades und die positiven Effekte des Analtampons miteinander. Das mit dem Wirkstoff getränkte Tuch wird am Anus platziert und minimal eingeführt. Die heilende Substanz kann unmittelbar entlang der Hämorrhoiden einsickern. Nach rund 20 Minuten die Kompresse entfernen und den Bereich kühl föhnen.

3.7 Wattebausch

Um die Wirkstoffe möglichst gezielt zu platzieren, kann auch ein gewöhnliches Wattepad hilfreich sein. Darauf die Salbe oder Tinktur verteilen, und die Watte direkt an den Anus drücken. Wenn möglich, ein Stück des Bausches einführen. Nach einigen Minuten entfernen.

3.8 Teebeutel

Wer die Wirkstoffe bestimmter Heilpflanzen in ihrer Reinform (als getrocknetes Kraut oder zerstoßene Rinde) nutzen möchte, greift häufig zu normalen Teebeuteln. Der einzelne Beutel wird mit dem Pflanzengranulat befüllt und mit sehr wenig kochendem Wasser aufgegossen. Der abgekühlte und gefüllte Teebeutel kann dann, ähnlich einer Kompresse, direkt auf den Hämorrhoiden platziert werden und hier einige Zeit einwirken.

 

4. Vorbeugen, schützen und pflegen – So haben Hämorrhoiden keine Chance

Die Analhaut vorsichtig zu umsorgen ist immer eine gute Idee. Insbesondere Menschen, die zu Hämorrhoiden neigen oder einen erneuten Ausbruch vermeiden möchten, sollten besonderes Augenmerk auf die Gesunderhaltung ihres Afters legen. Dafür bieten Medikamentenhersteller verschiedene Mittel an. Sie dienen der regelmäßigen Hautpflege und können – je nach Präparat – bis zu vier Wochen lang eingesetzt werden.

4.1 Gleitfähigkeit verbessern

Beliebt sind etwa Salben, Cremes und Sprays, welche den Stuhlgang erleichtern. Dazu wird das Mittel direkt in den Analkanal einmassiert und verbleibt hier. Solche rückfettenden Präparate wirken auf zweierlei Weise: Einerseits erleichtern sie den Stuhlgang, indem sie die Gleitwirkung unterstützen und der Kot sanfter an den empfindlichen Außenwänden entlangrutschen kann. Andererseits hinterlassen die Substanzen eine gewisse wasserabweisende Schutzschicht. Diese hält Bakterien und Keime von der Haut fern. Als Wirkstoff kommen beispielsweise Jojobaöl, Kokosöl, Lavendelöl, Bienenwachs oder Hartparaffin zum Einsatz. Verschiedene solcher oder ähnlicher gleitfähiger Schutzkomponenten sind etwa in den Präparaten von Posterisan® protect*, HämoCalm Öl Repair & Protect* oder der Eulatin® NH Salbe* enthalten.

4.2 Kühlen und regenerieren

Manche Menschen empfinden es als angenehm, wenn die hochsensible Analhaut etwas gekühlt wird. Zu diesem Zwecke wird gerne das Gel der Aloe-Pflanze (Aloe barbadensis) verwendet. Das kühlende Fluid kann in gereinigter Form in Apotheken gekauft werden und wird regelmäßig am Anus aufgetupft. Um die Wundheilung zu unterstützen sind ferner zinkhaltige Pasten beliebt. Zink besitzt eine antiseptische Wirkung und ist somit in der Lage, die Haut zu beruhigen und drohende Entzündungen einzudämmen. Eine Paste mit Zinkoxid kann entweder in der Apotheke direkt angerührt werden, ist aber auch als Fertigpräparat erhältlich.




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